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Der Aufbau

Als Grundstock für die Nist-Cam nutzen wir ein Handelsübliches Vogelhaus. In dieses haben wir einen doppelten Boden eingebaut in dem wir eine WLAN fähige Kamera versteckt haben.

Verwendete Materialien

Ich möchte euch an dieser Stelle einen kurzen Überblick über die verwendeten Komponenten und der genutzten Software geben.

Der Nistkasten

Als Nistkasten nutzen wir den das Model „Wildlife Camouflage“ aus dem Toom Baumarkt. Dieser bietet unterschiedlich große Einflugöffnungen und ist ausreichend groß um alle Komponenten unterbringen zu können ohne den Vögeln nennenswert Platz zu rauben.

Nähere Infos gibt es auf der Webseite von Toom.

Die Kamera

Da es im Nistkasten nachts sehr dunkel ist, war das Ziel eine Kamera zu verwenden welche mit einem Nachtmodus ausgestattet ist und damit den Nistkasten ohne Einfluss auf die Tiere erhellt.

Meine Wahl viel daher auf die „TP-Link Tapo C100„. Die Kamera ist kompakt und bietet einen in diesem Preis-Segment eher unüblichen RTSP/ONVIF Support. Nebebei ist sie mit knapp 27 € erstaunlich Preiswert.

Streaming Software

Da die Kamera einen RSTP Stream bereitstellt, kann ich den Stream mit der Software Restreamer entgegennehmen, für den HTML5 Player verarbeiten und zusätzlich direkt an YouTube für das Streaming weiterleiten.